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Der Deutsche Bundesjugendring hat in einer Stellungnahme zu geplanten Änderungen am Gesetz zur Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) die Perspektive junger Menschen eingebracht.
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16 Jugendverbände und -organisationen, darunter der Deutsche Bundesjugendring, haben sich mit einem gemeinsamen Beitrag an der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung beteiligt. Der Beitrag wurde im Rahmen der der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen jugendverbandsübergreifend erarbeitet und bündelt zentrale junge Perspektiven auf Klimaschutzmaßnahmen.
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Am 9. Januar 2026 nahm Wendelin Haag, Vorsitzender des Bundesjugendrings, am traditionellen Neujahrsempfang von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue teil. Der Empfang würdigte das ehrenamtliche Engagement vieler Bürger*innen und deren bedeutende Rolle für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.
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Vertreter*innen aus den beteiligten Jugendverbänden und -organisationen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen haben sich am 07. Januar mit dem zuständigen Referat im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) zum Stand des Klimaschutzprogramms ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen der laufende Erarbeitungsprozess sowie die Ausgestaltung und Erwartungen der Öffentlichkeitsbeteiligung.
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Am 3. Dezember traf sich der Jugendbeirat der EU-Kommissionspräsidentin (President’s Youth Advisory Board) zum ersten Mal mit Ursula von der Leyen. Das Diskussionsthema war eine jugendgerechte Gestaltung von Social Media Plattformen. Die Forderung der Jugendlichen wurden anschließend in einem Policy Paper zusammengefasst, das die Grundlage für ein Expertenausschuss der Europäischen Kommission bildet.
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Die Fachstelle Jugendreisen im Bundesjugendring hat aktuelle Zahlen zu den Teilnahmebeiträgen jugendverbandlicher Ferienfreizeiten ausgewertet. Die Ergebnisse der laufenden Erhebung zeigen eine deutliche und anhaltende Kostensteigerung: Für einwöchige Ferienfreizeiten innerhalb Deutschlands liegen die durchschnittlichen Teilnahmebeiträge inzwischen um mehr als 50 Prozent über dem Niveau des Jahres 2019.
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Zum Jahreswechsel erneuert der Bundesjugendring seine Forderung nach einem bundesweiten, ganzjährigen Verbot privater Feuerwerkskörper der Kategorie F2. An Silvester werden die negativen Folgen privater Böller für Umwelt, Tiere, Gesundheit und Einsatzkräfte besonders sichtbar. Der Bundesjugendring setzt sich für sichere, gemeinschaftliche und nachhaltige Alternativen zum privaten Feuerwerk ein.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat am 4. und 5. Dezember 2025 gemeinsam mit funk die Veranstaltung „funk trifft Jugendverbände - KI, Digitale Räume, junge Stimmen“ durchgeführt. Vertreter*innen aus Jugendverbänden und -ringen tauschten sich in Mainz und digital zu aktuellen Fragen von…
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Am 14. und 15. Dezember trafen sich Vertreter*innen aus Jugendverbänden im Bundesministerium für Verkehr, um im Rahmen eines Jugendbeteiligungsformats Perspektiven und Forderungen zu jugendgerechter Mobilität einzubringen. Den Abschluss bildete am 15. Dezember ein Gespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.
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Der sechste Deutsche Freiwilligensurvey liegt als Kurzbericht vor. Seit mehr als 25 Jahren liefert der Freiwilligensurvey verlässliche und differenzierte Erkenntnisse zur Entwicklung, Ausgestaltung und zu den Rahmenbedingungen freiwilligen Engagements in Deutschland. Die nun veröffentlichten Ergebnisse zeichnen ein aktuelles Bild von Umfang und Formen des Engagements. Eine vertiefte Analyse weiterer Aspekte wird im Hauptbericht zum Freiwilligensurvey 2024 folgen, der für das Jahr 2026 angekündigt ist.
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Das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit sucht Jugendvertreter*innen für den Y7-Gipfel im Mai 2026 in Paris, Frankreich.
Beim Youth 7 (Y7) Jugendgipfel diskutierten jährlich junge Menschen im Vorfeld des G7-Gipfels zu verschiedenen Schwerpunktthemen. Ziel ist es, Empfehlungen…
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Am 10. Dezember 2025 fand in Berlin die Fachveranstaltung „Mit Qualität beteiligen“ statt, organisiert von der Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung des Deutschen Bundesjugendrings. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt zur Weiterentwicklung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene.
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Für das Projekt EU-Jugenddialog sucht der DBJR eine*n neue*n EU-Jugendvertreter*in, die*der die Interessen junger Menschen auf europäischer Ebene vertritt.
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Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat am 8. Dezember 2025 seinen zehnten Bericht zur Menschenrechtssituation in Deutschland vorgelegt – mit einem klaren Fokus auf die politische Teilhabe junger Menschen. Der Bericht geht dabei auch auf die Arbeit und Perspektiven der Jugendverbände und des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) ein. Der DBJR hat sich in die Erarbeitung der Analysen aktiv eingebracht. Der Bericht benennt erhebliche Defizite bei der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen und spricht konkrete Empfehlungen aus.
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Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz wurde heute vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Mit 323 Ja-Stimmen, 272 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung bei 596 abgegebenen Stimmen wurde das Gesetz beschlossen.
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Am 5. Dezember 2025 lud der Bundesjugendring gemeinsam mit dem Deutschen Jugendherbergswerk, dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, der Deutschen Sportjugend und der BAG Katholisches Jugendreisen zu einem Parlamentarischen Frühstück, um die drängenden Investitionsbedarfe von Jugendbildungsstätten, Jugendherbergen sowie weiteren gemeinnützigen Freizeit- und Übernachtungsstätten ins Zentrum der politischen Diskussion zu rücken.
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Als ihre Interessensvertretung begrüßt der Deutsche Bundesjugendring, dass in der öffentlichen Debatte die Anliegen junger Menschen an eine nachhaltige Rentenpolitik diskutiert werden. Denn: Rentenpolitik ist Jugendpolitik. Es ist daher ein gutes Zeichen, wenn gerade die jungen Abgeordneten der beiden Koalitionsfraktionen die Interessen von jungen Menschen in den Blick nehmen. Als Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Landesjugendringe auf Bundesebene sind der DBJR und seine Mitgliedsorganisationen auch und gerade mit den jungen Mitgliedern des Bundestags im stetigen Austausch und freuen sich auf die Vertiefung der Gespräche im Bereich Sozialpolitik und darüber hinaus.
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Du brennst für internationale Politik und möchtest junge Stimmen in den Vereinten Nationen stärken? Dann bewirb dich jetzt für das Jugenddelegiertenprogramm zur UN-Generalversammlung!
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Der Code of Conduct Demokratische KI wurde vom D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen erarbeitet. Der Deutscher Bundesjugendring (DBJR) unterstützt diese Selbstverpflichtung und unterzeichnet den Kodex als Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Damit bekennt sich der DBJR zu demokratischen, ethischen und gemeinwohlorientierten Prinzipien im Umgang mit KI.
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Am 2. Dezember war die stellvertretende Vorsitzende des DBJR, Lena Bloemacher, auf Einladung der ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab zu Gast beim Medienpolitischen Abend der ARD. In diesem Rahmen brachte sie die junge Perspektive in die angeregten Gespräche ein, die sich rund um die aktuellen Herausforderungen und Chancen des deutschen Mediensystems drehten.
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Der Hauptausschuss des Bundesjugendrings hat am 2. Dezember 2025 die Position „Demokratie unter Druck: Shrinking Spaces für Jugend(verbands)arbeit in Deutschland, Europa und weltweit“ beschlossen.
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Die Vorsitzenden des Bundesjugendrings, Daniela Broda und Wendelin Haag, haben sich mit Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, zu einem Austausch über die Stärkung jungen Engagements getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie freiwilliges Engagement junger Menschen sichtbarer gemacht und durch verlässliche Strukturen nachhaltig unterstützt werden kann.
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Die Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Bundesjugendring lädt am 10. Dezember 2025 zur Abschlussveranstaltung des Projekts zur Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene nach Berlin ein. Im Mittelpunkt stehen zentrale Projektergebnisse sowie deren Bedeutung für wirksame, nachhaltige und strukturell verankerte Jugendbeteiligung in der Zusammenarbeit von Jugendverbänden mit Bundesministerien.
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Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, und Lena Bloemacher, stellvertretende Vorsitzende, haben sich zu einem Austausch mit der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Sport und Ehrenamt getroffen. Im Mittelpunkt stand die Lage des jungen Engagements in Jugendverbänden und seine Bedeutung für eine starke, demokratische Zivilgesellschaft.
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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen bietet Jugendverbänden und -organisationen die Möglichkeit, ihre Anliegen in die Bundespolitik einzubringen. Sie setzt auf ein Beteiligungsverständnis, das auf demokratischer Legitimation, Rückkopplung und Transparenz beruht. So wird gewährleistet, dass Forderungen von jungen Menschen nicht nur von ihnen formuliert, sondern auch von ihnen selbst getragen und demokratisch in ihren Jugendverbänden und -organisationen ausgehandelt sind.
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Am 24. November trafen sich zwölf Vertreter*innen aus Mitglieds- und Anschlussorganisationen des Bundesjugendrings zu einem Hintergrundgespräch mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Staatssekretär Dr. Jan Stöß. Im Zentrum stand der Austausch über das geplante Wehrdienstmodernisierungsgesetz und dessen Auswirkungen auf junge Menschen.
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Die beteiligten Jugendverbände und -organisationen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen (KJK) haben ein gemeinsames Forderungspapier vorgelegt. Es bündelt zentrale politische Anliegen für eine sozial- und generationengerechte Klimapolitik und stärkt die Position junger organisierter Zivilgesellschaft im politischen Dialog.
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Im Jahr 2025 konnten Organisationen, die eine Jugend- oder Fachkräftebegegnung mit einer türkischen Partnerorganisation planen, unterjährig zusätzliche Fördermittel bei der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke (DTJB) beantragen. Ziel war es, die Förderung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (Kinder- und Jugendplan des Bundes, KJP) für den deutsch-türkischen Jugendaustausch gezielt aufzustocken.
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Am 7. November 2025 fand in der Dänischen Botschaft in Berlin eine besondere Begegnung junger Menschen aus Deutschland und Dänemark statt: Die Veranstaltung „EU Youth Dialogue - Youth Participation in Germany and Denmark“ wurde gemeinsam von der Dänischen Botschaft in Berlin, der Bertelsmann Stiftung und dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR) organisiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen demokratische Prozesse in Europa aktiv mitgestalten können.
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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen hat am 19. November gemeinsam mit Agora Energiewende ein digitales Briefing- und Austauschformat zur Energiewirtschaft und zur Gebäude-/Wärmewende durchgeführt. Im Mittelpunkt standen zwei Impulse von Corinna Fischer (Agora Energiewende) sowie eine anschließende Diskussion mit Vertreter*innen der beteiligten Jugendverbände und -organisationen.