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Als ihre Interessensvertretung begrüßt der Deutsche Bundesjugendring, dass in der öffentlichen Debatte die Anliegen junger Menschen an eine nachhaltige Rentenpolitik diskutiert werden. Denn: Rentenpolitik ist Jugendpolitik. Es ist daher ein gutes Zeichen, wenn gerade die jungen Abgeordneten der beiden Koalitionsfraktionen die Interessen von jungen Menschen in den Blick nehmen. Als Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Landesjugendringe auf Bundesebene sind der DBJR und seine Mitgliedsorganisationen auch und gerade mit den jungen Mitgliedern des Bundestags im stetigen Austausch und freuen sich auf die Vertiefung der Gespräche im Bereich Sozialpolitik und darüber hinaus.
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Du brennst für internationale Politik und möchtest junge Stimmen in den Vereinten Nationen stärken? Dann bewirb dich jetzt für das Jugenddelegiertenprogramm zur UN-Generalversammlung!
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Der Code of Conduct Demokratische KI wurde vom D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen erarbeitet. Der Deutscher Bundesjugendring (DBJR) unterstützt diese Selbstverpflichtung und unterzeichnet den Kodex als Beitrag zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Damit bekennt sich der DBJR zu demokratischen, ethischen und gemeinwohlorientierten Prinzipien im Umgang mit KI.
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Der Hauptausschuss des Bundesjugendrings hat am 2. Dezember 2025 die Position „Demokratie unter Druck: Shrinking Spaces für Jugend(verbands)arbeit in Deutschland, Europa und weltweit“ beschlossen.
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Die Vorsitzenden des Bundesjugendrings, Daniela Broda und Wendelin Haag, haben sich mit Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, zu einem Austausch über die Stärkung jungen Engagements getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie freiwilliges Engagement junger Menschen sichtbarer gemacht und durch verlässliche Strukturen nachhaltig unterstützt werden kann.
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Die Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Bundesjugendring lädt am 10. Dezember 2025 zur Abschlussveranstaltung des Projekts zur Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene nach Berlin ein. Im Mittelpunkt stehen zentrale Projektergebnisse sowie deren Bedeutung für wirksame, nachhaltige und strukturell verankerte Jugendbeteiligung in der Zusammenarbeit von Jugendverbänden mit Bundesministerien.
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Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, und Lena Bloemacher, stellvertretende Vorsitzende, haben sich zu einem Austausch mit der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Sport und Ehrenamt getroffen. Im Mittelpunkt stand die Lage des jungen Engagements in Jugendverbänden und seine Bedeutung für eine starke, demokratische Zivilgesellschaft.
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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen bietet Jugendverbänden und -organisationen die Möglichkeit, ihre Anliegen in die Bundespolitik einzubringen. Sie setzt auf ein Beteiligungsverständnis, das auf demokratischer Legitimation, Rückkopplung und Transparenz beruht. So wird gewährleistet, dass Forderungen von jungen Menschen nicht nur von ihnen formuliert, sondern auch von ihnen selbst getragen und demokratisch in ihren Jugendverbänden und -organisationen ausgehandelt sind.
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Am 24. November trafen sich zwölf Vertreter*innen aus Mitglieds- und Anschlussorganisationen des Bundesjugendrings zu einem Hintergrundgespräch mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Staatssekretär Dr. Jan Stöß. Im Zentrum stand der Austausch über das geplante Wehrdienstmodernisierungsgesetz und dessen Auswirkungen auf junge Menschen.
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Die beteiligten Jugendverbände und -organisationen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen (KJK) haben ein gemeinsames Forderungspapier vorgelegt. Es bündelt zentrale politische Anliegen für eine sozial- und generationengerechte Klimapolitik und stärkt die Position junger organisierter Zivilgesellschaft im politischen Dialog.
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Am 7. November 2025 fand in der Dänischen Botschaft in Berlin eine besondere Begegnung junger Menschen aus Deutschland und Dänemark statt: Die Veranstaltung „EU Youth Dialogue - Youth Participation in Germany and Denmark“ wurde gemeinsam von der Dänischen Botschaft in Berlin, der Bertelsmann Stiftung und dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR) organisiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen demokratische Prozesse in Europa aktiv mitgestalten können.
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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen hat am 19. November gemeinsam mit Agora Energiewende ein digitales Briefing- und Austauschformat zur Energiewirtschaft und zur Gebäude-/Wärmewende durchgeführt. Im Mittelpunkt standen zwei Impulse von Corinna Fischer (Agora Energiewende) sowie eine anschließende Diskussion mit Vertreter*innen der beteiligten Jugendverbände und -organisationen.
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"Klimaschutz ist unser Recht und eure Pflicht!" unter diesem Titel fordert zum morgigen Internationalen Tag der Kinderrechte ein breites Bündnis aus Kinder- und Jugendverbänden, darunter viele Mitgliedsorganisationen des DBJR, sowie Kinderrechtsorganisationen die Bundesregierung zu entschlossenem Handeln beim Klimaschutz auf: Bis Ende des Jahres soll ein sozial gerechtes Klimaschutzprogramm beschlossen werden, das die nationalen Klimaziele erreicht und das 1,5-Grad-Ziel ernst nimmt.
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Am 13. November 2025 haben die Regierungsparteien ihre Einigung zum Wehrdienstmodernisierungsgesetz vorgestellt. Zwar soll der Wehrdienst weiterhin auf Freiwilligkeit beruhen, dennoch bleiben zentrale verpflichtende Elemente bestehen – darunter die flächendeckende Musterung aller jungen Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008.
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Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat in seiner Bereinigungssitzung zusätzliche Mittel für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) beschlossen. Bereits der erste Entwurf der Bundesregierung nach der Sommerpause hatte eine leichte Erhöhung von 7,5 Mio. € des KJP vorgesehen. Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses soll der KJP im kommenden Jahr nun um weitere 9,8 Mio. € auf 261,1 Mio. € aufwachsen. Der Bundesjugendring begrüßt grundsätzlich eine Stärkung des KJP, die im Koalitionsvertrag mit einer Aufstockung um 10 % und einer anschließenden jährlichen Dynamisierung auch angekündigt wurde. Dass die nun beschlossene Aufstockung allerdings nicht die bundeszentrale Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe berücksichtigt, bewertet der DBJR jedoch als schwerwiegende Fehlentscheidung.
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Am 10. November fand die Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Berlin unter dem Motto „Was trägt – Nachhaltigkeit weiterdenken?“ statt. In verschiedenen Foren und Panels diskutierten Expert*innen, darunter Luise Klingler als Vertreterin des Bundesjugendrings, mit dem Publikum wie Nachhaltigkeit selbstverständlich und Teil unserer gemeinsamen Erzählung in unsicheren Zeiten wird.
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Am 11. November 2025 fand im Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT) des Europäischen Parlaments ein ausführlicher Austausch zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie 2019–2027 statt. Ziel des erstmals in diesem Rahmen durchgeführten Formats war es, Erfahrungen aus der Praxis zu bündeln, Bedarfe junger Menschen sichtbar zu machen und Impulse für die weitere parlamentarische Arbeit zu setzen.
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Am heutigen Montag, den 10. November 2025 fand am Vormittag die Anhörung zum Wehrdienstmodernisierungsgesetz im Verteidigungsausschuss statt. Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, war als Sachverständige geladen.
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Am 7. November 2025 fand in der Dänischen Botschaft in Berlin ein Parlamentarisches Frühstück statt, zu dem der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) gemeinsam mit dem Dänischen Jugendring (DUF) eingeladen hatte. Anlass war die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Dänemark am 1. Juli 2025, die unter dem Motto „Ein starkes Europa in einer Welt im Wandel“ stand und wichtige Impulse für die europäische Zusammenarbeit setzte.
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Vom 16. bis 20. März 2026 bietet die SPD-Bundestagsfraktion in Kooperation mit dem Deutschen Bundesjugendring erneut eine Hospitanzwoche für engagierte junge Menschen an. Teilnehmende können Abgeordnete und ihre Teams im Bundestag begleiten und die parlamentarische Arbeit aus nächster Nähe kennenlernen.
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Die Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR), Daniela Broda, wurde als Sachverständige zur öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Wehrdienstes – Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) des Verteidigungsausschusses am 10. November 2025 eingeladen. Der DBJR hat dazu eine schriftliche Stellungnahme abgegeben.
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Die Fachstelle Jugendreisen führt aktuell eine breit angelegte Erhebung zu den Teilnahmebeiträgen für Freizeitmaßnahmen der Jugendverbände durch. Hintergrund sind die allgemeinen Preissteigerungen, die auch die Kosten für die Durchführung von Freizeiten erheblich beeinflussen.
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Mit dem Digital Fairness Act (DFA) will die Europäische Kommission den Verbraucherschutz in digitalen Umgebungen stärken – insbesondere gegenüber manipulativen „Dark Patterns“, ausnutzender Profiling- und Personalisierungspraxis, „Addictive Design“, Influencer-Marketing sowie Abo- und Kündigungsfallen. Die Konsultation richtet sich im Rahmen des "Youth Checks" ausdrücklich auch an junge Menschen und Jugendorganisationen.
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Die 98. Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) tagte am 24. und 25. Oktober 2025 in Dresden. Das höchste Gremium des DBJR wählte einen neuen Vorstand und verabschiedete richtungsweisende jugendpolitische Positionen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 25. Oktober 2025 die Position „Die Aufgabe der Jugend(verbands)arbeit im Umgang mit rechten Krisendeutungen“ beschlossen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 25. Oktober 2025 die Position „Klimaschutz darf kein Luxus sein – Forderungen in Bezug auf den sozial gerechten Klimaschutz in Deutschland aus der Perspektive junger Menschen“ beschlossen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 25. Oktober 2025 die Position „Sicherung und Weiterentwicklung des Ergänzen-den Hilfesystems (EHS)“ beschlossen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 25. Oktober 2025 die Position „Forderungen für eine Kultur zum Schutz von jungen Menschen vor sexualisierter Gewalt in der Jugendverbandsarbeit“ beschlossen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 24. Oktober 2025 die Position „Lärm, Gefahr und Müll: Zeit für ein Ende privater Böller und Feuerwerke“ beschlossen.
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Die Vollversammlung des Bundesjugendrings hat am 24. Oktober 2025 die Position „Erhalt der Förderung ziviler Seenotrettung – Menschenrechte und Menschlichkeit auf dem Mittelmeer schützen!“ beschlossen.